Unsere U18-Trainer Georgios Grompanopoulos und Karim Klabi im Gespräch

Was hat euch bewegt, ein Engagement als Trainer in Walldorf zu übernehmen?

Georg G.
Seit 1998 wohne ich in Mörfelden-Walldorf, hatte aber auch vorher schon Rot-Weiss Walldorf als Verein gekannt. Meine Kinder fingen irgendwann an, in diesem Verein Fußball und Badminton zu spielen, so dass man sich mit vielen Mitgliedern austauschte und die Struktur und die Philosophie des Vereins besser kennenlernte. Durch meine vorherigen Tätigkeiten im Jugendfußball in Frankfurt, erkannte ich, dass sich mein Verständnis vom Coaching im Jugendbereich mit den Vorstellungen und Zielen von denen bei Rot-Weiss Walldorf wiederspiegelten. Daher entschied ich mich ebenfalls, ein Teil dieses Mosaiks, der Vielzahl an sehr gut ausgebildeten und engagierten Trainern zu sein.

Karim K.
Seit Jahren ist Rot-Weiss Walldorf für eine gute Jugendarbeit bekannt und die Rahmenbedingungen sind hier wirklich hervorragend. Für mich ist der Verein Rot-Weiss Walldorf schon immer attraktiv gewesen und ich freue mich, jetzt ein Teil davon zu sein.


Euer Fazit über die bisherige Zeit bei Rot-Weiss, mit der Mannschaft, dem Trainerteam und dem Vereinsleben?

Georg. G
Mein Fazit des bisherigen Engagements als Hauptverantwortlicher Trainer der U18 ist durchweg positiv. Spieler wie Trainer, aber auch die Verantwortlichen der Jugendleitung haben bis dato in dieser Konstellation noch nicht zusammengearbeitet. Dennoch wurden sehr schnell die vorab besprochenen Punkte umgesetzt, wodurch ein absolutes Vertrauensverhältnis entstand. Eine offene Kommunikation mit Trainern, Spielern und der Jugendleitung ist wie selbstverständlich in den Tagesablauf integriert. So kann ich schon nach kurzer Zeit ein sehr erfolgreiches Fazit ziehen. Wichtig ist hierbei zu erwähnen, dass man nicht immer einer Meinung war, jedoch immer den Weg, der unsere Jugendlichen weiterbringt, gemeinsam bestritten hat. Das ist nach wie vor der ausschlaggebende Punkt um eine erfolgreiche Saison zu bestreiten. Hinzu kommt, das sich die gute und erfolgreiche Jugendarbeit überregional herumgesprochen hat, so dass wir zunehmend immer mehr Bewerbungen durch Spieler anderer Vereine wahrnehmen, welche am liebsten sofort zu uns wechseln möchten.

Karim Klabi

Karim K.
Mit der aktuellen Mannschaft und den Trainerkollegen macht es mir sehr viel Spaß, was man wohl auch am Erfolg der Mannschaft und an der sehr guten Team-Chemie sehen kann. Was mich sehr glücklich macht, ist auch die Zusammenarbeit zwischen der Sportlichen Leitung und den Trainern aller anderen Altersklassen im Verein.


Wie sehen eure persönlichen Ziele bis zum Saisonende aus und wie sind eure Planungen für die neue Saison?

Georg G.
Zunächst einmal hoffen wir und das gesamte Team der U18, dass es bald wieder „normal‘‘ weitergeht. Wir möchten die Saison, „als Aufsteiger in die Gruppenliga“ so erfolgreich wie möglich zu Ende bringen und uns so mit dem gesamten Team für die harte Arbeit zu belohnen.
Was die neue Saison anbetrifft, gilt es jetzt erstmal zu eruieren, welche Spieler nächste Saison zur Verfügung stehen. Was wird benötigt, um die Jungs wieder ein Stück weiter nach vorne zu bringen, so dass das nächste Kapitel in deren Fußballerleben ebenfalls gut vorbereitet ist. Für uns wäre es die größte Belohnung, wenn unsere Nachwuchskicker aus der U18 den Sprung in die U19 oder in den Seniorenbereich meistern.

Karim K.
Mein Ziel ist es, den Lauf des guten Saisonstarts fortzusetzen und im oberen Tabellendrittel zu bleiben. Zu den Planungen für die kommende Saison kann ich sagen, das wir schon gut vorankommen. Auch hier sind wir in einem guten Austausch mit den Trainern unserer B-Junioren, denen unser Dank gilt. Eines meiner persönlichen Ziele, die ich mir gesteckt habe, wäre ein Aufstieg mit einer Jugendmannschaft von Rot-Weiß Walldorf in den nächsten Jahren feiern zu können.

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